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Modelle, Faktoren, Angebot

Was kostet die externe zahnärztliche Abrechnung?

Die Abrechnungsmodelle am Markt, die Faktoren hinter dem Preis und der Weg zu Ihrem Angebot.

Hände am Taschenrechner und am Notizbuch an einem hellen Schreibtisch, daneben ein Bildschirm mit Auswertungen KI-generiert
Sechs Faktoren, ein Angebot
Modelle am Markt
Stunde, Pauschale, Anteil
Preisfaktoren
Sechs, alle im Erstgespräch
Erstgespräch
Kostenfrei
Ihr Angebot
Individuell, nach dem Telefonat

Kurzantwort

Die Kosten hängen vom Leistungsumfang, von der Praxisgröße und vom gewählten Abrechnungsmodell ab.

Am Markt sind drei Modelle üblich: Abrechnung nach Stundensatz, eine Pauschale je Vorgang und ein prozentualer Anteil am abgerechneten Honorarvolumen. Bei DentCon erhalten Sie nach einem ersten telefonischen Austausch zu Ihrem Anliegen eine konkrete Preisangabe.

Was den Preis bestimmt

Diese sechs Faktoren bestimmen den Preis

Wer zwei Angebote vergleichen will, braucht zuerst die Größen, die dahinterstehen. In jedem Erstgespräch klären wir diese sechs.

  1. Der Umfang

    Komplette Abrechnung oder einzelne Bereiche? Eine reine Laborabrechnung nach BEL II und BEB ist etwas anderes als BEMA, GOZ, PAR und Labor zusammen.

  2. Die Praxisgröße

    Zahl der Behandler, Zahl der Fälle im Quartal, Anzahl der Standorte. Ein MVZ mit einer höheren Anzahl an Behandlern erzeugt ein anderes Volumen als eine Einzelpraxis.

  3. Der Anteil der Privatliquidation

    GOZ und GOÄ mit Steigerungsfaktoren, Begründungen und Analogleistungen sind aufwendiger als eine reine Kassenabrechnung.

  4. Der Zustand bei Übernahme

    Sind Leistungsketten und Textbausteine gepflegt, geht es schneller. Liegt ein Rückstand aus mehreren Monaten vor, ist die erste Phase aufwendiger als der Dauerbetrieb danach.

  5. Die Dauer

    Eine Vertretung über drei Monate wird anders kalkuliert als eine dauerhafte Zusammenarbeit.

  6. Die Abstimmung

    Wie eng arbeitet Ihr Team mit uns zusammen, wie viele Rückfragen laufen über welchen Weg? Auch das ist Arbeitszeit.

Der wichtigste Punkt davon ist der vierte: Der Aufwand am Anfang und der Aufwand im laufenden Betrieb sind zwei verschiedene Größen. Ein Angebot, das beide nicht trennt, ist schwer zu vergleichen.

Marktübersicht

Die drei Abrechnungsmodelle am Markt

Anbieter rechnen unterschiedlich ab. Das ist der Grund, warum zwei Angebote auf den ersten Blick nicht vergleichbar wirken.

Abrechnungsmodelle für die externe zahnärztliche Abrechnung
Modell So wird gerechnet Passt, wenn
StundensatzBezahlt wird die tatsächlich geleistete Arbeitszeitder Bedarf schwankt oder zeitlich begrenzt ist, etwa bei einer Vertretung
Pauschale je VorgangFester Betrag je Rechnung, je Heil- und Kostenplan oder je Quartalsabrechnungdas Volumen gleichmäßig ist und sich gut planen lässt
Anteil am HonorarvolumenEin Prozentsatz des abgerechneten Betragsdie Praxis den Aufwand an das tatsächliche Volumen koppeln möchte

Zur Einordnung der Größenordnung

Öffentlich genannte Stundensätze für externe zahnärztliche Abrechnung liegen im Markt zwischen rund 70 und 125 Euro, prozentuale Modelle bewegen sich in der Regel zwischen 2 und 5 Prozent des abgerechneten Volumens.

Diese Angaben stammen aus den Preisangaben mehrerer Anbieter, unter anderem von Roger, und aus dem Anbietervergleich von Medizinio. Sie sind eine Orientierung für den Markt und kein Angebot von DentCon.

Ihr Preismodell

Welches Preismodell zu Ihrer Praxis passt, legen wir gemeinsam im Erstgespräch fest.

Der Vergleichsmaßstab

Was kostet die Abrechnung, wenn sie im Haus bleibt?

Die Frage gehört dazu, sonst fehlt der Maßstab. Vier Posten, die im Praxisalltag selten zusammengerechnet werden.

  • Gehalt und Lohnnebenkosten Anteilig nach dem Zeitanteil, den die Abrechnung wirklich beansprucht.
  • Ausfallzeiten Urlaub, Krankheit, Schwangerschaft, Kündigung und Fortbildung, samt der Frage, wer in dieser Zeit übernimmt.
  • Fortbildung GOZ, BEMA und die PAR-Strecke verändern sich, das Wissen muss laufend nachgeführt werden.
  • Was nicht abgerechnet wird Weil im Praxisalltag Leistungen und Dokumentationen liegen bleiben. Die ersten drei Posten schätzen Sie selbst, für diesen reicht keine Schätzung. Ihn zeigt erst die Fehler- und Abrechnungsanalyse an Ihren eigenen Zahlen.

Kurz und vollständig

Was kostet externe zahnärztliche Abrechnung?

Externe zahnärztliche Abrechnung wird nach Arbeitszeit, nach Pauschalen je Vorgang oder als prozentualer Anteil am abgerechneten Honorarvolumen vergütet, abhängig von Leistungsumfang und Praxisgröße.

Eine belastbare Zahl entsteht deshalb erst, wenn Umfang und Ausgangslage geklärt sind. Genau dafür ist das erste Telefonat da.

Drei Schritte

So kommen Sie zu Ihrem Preis

  1. Telefonischer Austausch

    Sie schildern Ihr Anliegen, wir ordnen es ein. Danach erhalten Sie eine konkrete Preisangabe.

  2. Bei komplexeren Anfragen: kurze Analyse

    Ist der Bedarf umfangreicher, sehen wir ihn uns vorab an, telefonisch oder per Video-Konferenz. Auch dieser Termin ist kostenfrei.

  3. Ihr individuelles Angebot

    Sie erhalten zeitnah ein transparentes Angebot. Die Vertragsbedingungen richten sich nach Ihrem Bedarf, die Details besprechen wir im persönlichen Austausch.

Vor dem Angebot

Häufige Fragen zu den Kosten

Alle weiteren Antworten stehen gesammelt in den häufigen Fragen zur zahnärztlichen Abrechnung.

Was kostet ein Erstgespräch?
Nichts. Das erste Telefonat ist kostenfrei, ebenso ein gegebenenfalls folgender Zusatz-Termin zur Bedarfs-Analyse, telefonisch oder per Video-Konferenz.
Muss ich als Kunde auch zahlen, wenn gerade wenig zu tun ist?
Das hängt vom Preismodell ab, das wir gemeinsam im Erstgespräch festlegen.
Rechnet sich das für eine kleine Praxis?
Ja, meist lohnt sich gerade für kleinere Praxen eine Komplettübernahme der Abrechnung. Warum genau, erfahren Sie in einem gemeinsamen telefonischen Austausch.
Wie lange binde ich mich vertraglich?
Die individuellen Vertragsbedingungen richten sich nach Ihrem persönlichen Bedarf. Die Details besprechen wir mit Ihnen im Erstgespräch.
Wofür genau bezahle ich, wenn wir die Abrechnung abgeben?
Für die Arbeit an Ihrer Abrechnung, komplett oder in den Bereichen, die Sie abgeben. Was dazugehört, steht auf der Seite externe Abrechnung für Zahnarztpraxen.

Der nächste Schritt

Sagen Sie uns, was Sie abgeben möchten, dann nennen wir den Rahmen.

Wie Ihre Praxis aufgestellt ist, welche Bereiche abgegeben werden sollen und wie die Abrechnung gerade dasteht. Mehr braucht es nicht für die erste Einordnung.

Für Ihre Praxis - Immer ein Gewinn!

Melanie Gobbo, Geschäftsführerin von DentCon, telefoniert im hellen Büro KI-generiert